Anscheinend gab es mal mehr Biermarken in Berlin als Pilsener, Kindl und Schultheiß. Aufgenommen in Berlin-Schöneweide.
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Anscheinend gab es mal mehr Biermarken in Berlin als Pilsener, Kindl und Schultheiß. Aufgenommen in Berlin-Schöneweide.

Tags: tumblrize
motherjones:

andrewromano:

Obama at Occidental, circa 1980. Wearing some Carreras, listening to some jazz.

cc: DadsWereTheOriginalHipsters

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Obama at Occidental, circa 1980. Wearing some Carreras, listening to some jazz.

cc: DadsWereTheOriginalHipsters

Aber bei Teenagern stellte man fest, dass die überhaupt nichts mehr glaubten, was in Zeitungen stand oder im Fernsehen kam. Sympathischer wurden die Verlage auch nicht, als sie anfingen, kleine Blogs mit ein paar Anzeigen wegen des Leistungsschutzrechtes abzumahnen. Damals gründete dann der Udo Vetter auch seine Initiative zur Sicherung der Publikation im Internet.
— “How I met my Leistungsschutzrecht” von Thomas Knüwer

bellecs:

Peter Sellers captures Stanley Kubrick and George C. Scott mid-chess game behind the scenes of Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb, 1964.

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@philipbanse c’t online talk bei dradio wissen. Fundiert zu allen netzpolitischen Themen der jüngsten Zeit.  

Enno Schmidt im Gespräch mit Marina Weissband von der Piratenpartei in Deutschland.

Künstler müssen eines: wissen, von wem sie Geld bekommen können. Und es von demjenigen fordern. Schnell sein. Mischkalkulationen anstellen. Solidarisch sein. Materialistisch sein. Und nicht: Geisterdebatten führen.
— Malte Welding
Bill’s here! (Write your own caption.) (via: motherjones:)


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Diskussion von:

  • Christian Hufgard, Urheberrechtsexperte der Piratenpartei
  • Dr. Till Kreutzer, Rechtsanwalt, Redakteur bei irights.info
  • Pim G. Richter, Verband Deutscher Drehbuchautoren